BFGoodrich Take Control

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BFGoodrich®: Fahrspaß


Zusammen mit ihren Partnern BMW, Nissan, Mitsubishi, Volkswagen, Schlesser-Ford Buggies und Protrucks …
stellt BFGoodrich® jedes Jahr die Qualität und Haltbarkeit ihrer Reifen unter Beweis.

Ob auf Asphalt, Schotter oder Schnee, BFGoodrich® führte mit Citroën, Ford und Subaru schnell die WRC Weltmeisterschaft (bis 2007) an und hat den Weltmeistertitel in zwei aufeinander folgenden Jahren errungen.

Als einziger Kontakt zur Straße spielen die Reifen eine entscheidende Rolle auf unwegsamem Gelände. Tatsächlich müssen Reifen mehrere Funktionen gleichzeitig erfüllen:
  • Tragen des Fahrzeuggewichts: In einigen Situationen, zum Beispiel bei Schlägen gegen den Bordstein, muss ein einziger Reifen in der Lage sein, mehr als 3 Tonnen zu tragen!
  • Lenken und Richtungswechsel.
  • Griffigkeit auf Oberflächen, die gewöhnlich keine guten Traktionseigenschaften besitzen.
  • Haltbarkeit.
  • Federung durch Absorbieren von Schlägen.
Unverständlich, dass manche einen Reifen nur als schwarz und rund ansehen.

BFGoodrich® Reifen und Rallye Motorsport

Der Rallye Motorsport findet auf sehr unterschiedlichen Geländetypen statt. Deshalb muss die Produktpalette von BFGoodrich® den Teams vielfältige Lösungen für Asphalt, Matsch oder Schnee bieten. Diese drei Bodenarten erfordern eine maximale Achtsamkeit, besonders wenn man die Lebensdauer eines Rallye Reifens kennt … selten mehr als 80 km.
Die Herstellung eines Reifens mit langer Lebensdauer, Robustheit und Leistungskraft erfordert die Arbeit eines extrem erfahrenen und kompetenten Teams: Chemiker, Entwickler, Techniker … Sie alle haben sich ein Ziel gesetzt: Siegen!
Etwa 15 Personen reisen zum Veranstaltungsort, ca. 1500 Reifen auf fünf Sattelschleppern werden zu jeder Rallye transportiert.
Bei jeder Rallye sind vor Ort

 
...die Monteure

Ihr Job ist es, die Reifen auf Räder zu montieren und sie vor und während des Wettbewerbs zu wechseln. Einige Monteure fahren auch die Sattelschlepper und richten die BFGoodrich
® Box einige Tage vor der Rallye ein.
 
...die Techniker
Drei BFGoodrich® Techniker werden den Intercontinental Rally Challenge Partner Teams zur Verfügung gestellt. Sie beraten die Fahrer und Ingenieure hinsichtlich Produkteinsatz und Wahl der Reifen. Zwischen den Rallyes nehmen Sie an zahlreichen Testfahrten teil.

...die Entwickler & Chemiker
Diese Personen entwickeln und verbessern die Motorsportreifen. Die BFGoodrich® Entwickler und Chemiker nehmen regelmäßig an Testfahrten und Rallyes teil, um das Verhalten der Reifen, die Beschaffenheit des Untergrunds usw. zu untersuchen.

...das Management
Frédéric Henry-Biabaud ist Motorsport-Direktor bei Michelin. Diese Managementfunktion umfasst alle Aktivitäten der Gruppe im Motorsport (MotoGP, Langstrecke, Rallyes) sowie die Abteilung "Marketing & Verkauf", die für alle Verkäufe von Motorsportreifen (IRC und nationale Rallyes, Langstreckenrallyes, Rennstrecken usw.) verantwortlich ist. Matthieu Bonardel ist der Business Manager für Motorsport im 4x4 Bereich (Langstrecke + Rallyes) und Jacques Morelli ist der IRC Programmmanager für BFGoodrich®.

BFGoodrich® Reifen und Rallye Raids

Aufgrund der hohen Leistungsfähigkeit der Reifen und des damit verbundenen Fahrspaßes entscheiden sich sehr viele Piloten für BFGoodrich®. Deshalb hat die Marke spezielle Produkte für unterschiedlichste Oberflächen entwickelt, um die Traktionseigenschaften des Fahrzeugs zu optimieren.
Die Traktionseigenschaften auf weichem Untergrund können als typisches Beispiel herangezogen werden, um die große Bedeutung der Reifenwahl bei einer Langstreckenrallye herauszustellen.

Auf lockerem Untergrund sinkt der Riefen tief in den Boden ein und wirft Sand vor den Reifen. Die so entstehende Vertiefung mus vom Fahrzeug überwunden werden. Dieser Vorgang ist vergleichbar mit dem Erklimmen eines Hügels: das Vorankommen ist 50 Mal schwerer als auf flachem, trockenem Boden.

Um sich leichter auf weichem Untergrund fortbewegen zu können, muss verhindert werden, dass der Reifen zu tief einsinkt. Mittels der Ausdehnung des Reifens wird der Widerstand beim Vorwärtsfahren minimiert. Diesen Effekt nennt man "Flotation". Baja T/A Sand Reifen wurden speziell entwickelt, die Traktion unter solchen Bedingungen zu optimieren:
- Die Wahl einer angemessenen Reifenarchitektur ermöglicht die Verteilung der Last auf alle Reifen und optimiert somit den Druck auf die Aufstandsfläche.
- Eine längere und schmalere Form der Aufstandsfläche erhöht zudem die Mobilität auf weichem Untergrund. Deshalb ist der Baja T/A Sand Reifen schmaler und mit hohen Seitenwänden ausgestattet (im Gegensatz zu Asphalt- und Sportreifen, mit breiteren Seitenwänden).
 - Reifenprofile schaffen zusätzliche Traktion für das Fahrzeug, um schneller vorwärts zu kommen. Letztendlich jedoch ist der Reifendruck der Hauptfaktor für die Leistung eines Fahrzeuges bei Wettbewerben mit weichem Untergrund. Durch die kontinuierliche Verbesserung und Anpassung der Reifen an die spezifischen Anforderungen von Langstrecken-Rallyes und an die extremen täglichen Belastungen beim leidenschaftlichen Autofahren wurden BFGoodrich® Reifen kontinuierlich optimiert.

Das On-Board Reifendrucküberwachungssystem

Hohe Temperaturen... Anhaltend hohe Geschwindigkeiten... Schwere Fahrzeuge…
Luftdruckkontrolle ist wichtig, sowohl hinsichtlich der Sicherheit als auch der Leistung.
Den Reifendruck immer im Blick zu haben, ermöglicht eine deutliche Verbesserung der Leistung beim Fahren durch Sanddünen um 1 bar zu reduzieren und somit die Bodenhaftung zu erhöhen.
Sobald das Fahrzeug auf brüchigem Untergrund fährt, muss der Luftdruck hingegen um 2,2 bis 2,4 bar erhöht werden.Einige Teilnehmer geraten hierbei in Versuchung, zugunsten höheren Komforts mit geringerem Luftdruck weiter zu fahren. Dabei kommt es allerdings zu keiner verbesserten Leistung.span>
Um so wenig Zeit wir möglich zu verlieren ist es deshalb wichtig, den Reifendruck ständig an die Umweltbedingungen anzupassen. Jean-Louis Schlesser war der Erste, der der für seine Buggies mit zwei angetriebenen Rädern ein System konzipierte, welches ihm ermöglichte, den Reifendruck direkt vom Cockpit aus zu überprüfen und anzupassen.
Dieses System wird vom Beifahrer bedient und trägt somit zu erhöhter Sicherheit bei.
Auch bei niedrigem Luftdruck ist es möglich, noch genug Luft im Reifen zu belassen um weiterfahren zu können. Das Prinzip ist einfach: Ein Erkennungssystem am Reifen, misst den Druckanstieg. Eine Druckluftanzeige auf dem Armaturenbrett ermöglicht dem Beifahrer, den Zustand der Reifen zu überwachen und den Luftdruck zu kontrollieren. Dies erfolgt durch einen externen Schlauch, welcher das Ventil mit einem Kompressor im Innern verbindet.
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